{"id":9798,"date":"2016-04-27T12:16:00","date_gmt":"2016-04-27T10:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/?p=9798"},"modified":"2025-06-16T12:22:00","modified_gmt":"2025-06-16T10:22:00","slug":"jahresbericht-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/jahresbericht-2015\/","title":{"rendered":"Jahresbericht 2015"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Jahresbericht 2015<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>A<\/strong><strong>. Jahresbericht 2015 des 1. Vorsitzenden,<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>v<\/strong><strong>orgetragen auf der Mitgliederversammlung am 27. April 2016 im Br\u00f6msehaus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder!<\/p>\n\n\n\n<p>Der seit der letzten Mitgliederversammlung bestehende <strong>ALA-Vorstand <\/strong>\u2013 Christian Burgdorff, Inga Whiton, Hans-Herbert Sellen, Dr. Werner Preu\u00df und Rainer Haffke &#8211; hat sich zw\u00f6lfmal zu Besprechungen getroffen. Zus\u00e4tzlich gab es ungef\u00e4hr ebenso viele Treffen von Vorstandsmitgliedern in unterschiedlichen Zusammensetzungen zu Bauberatungen, Ortsterminen, Presseterminen und \u00c4hnlichem.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe an acht Sitzungen des <strong>st\u00e4dtischen Bauausschusses <\/strong>teilgenommen, zu denen der ALA eingeladen wurde. Wir hatten im letzten Jahr eine Art <strong>Kooperation <\/strong>mit dem hiesigen <strong>Ortskuratorium <\/strong>der Deutschen Stiftung Denkmalschutz vereinbart. Auf diese Weise werden wir \u00fcber Veranstaltungen des Ortskuratoriums zu den Themen Bauen und Stadtgeschichte informiert und k\u00f6nnen daran teilnehmen. Wir k\u00f6nnen auch Veranstaltungen beisteuern und haben das Anfang M\u00e4rz mit einem Vortrag von Herrn Sellen bereits getan. Der Vorstand hat mit Hilfe von Frau Neumann wieder f\u00fcr das Erscheinen der <strong>AUFRISSE <\/strong>gesorgt. Heft Nr. 30 ist mit dem stadtgeschichtlichen Thema der ehemaligen Lambertikirche auf starkes Interesse gesto\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Herr Sellen hat im Berichtsjahr wieder zwei <strong>Rundbriefe <\/strong>mit Fotos an Mitglieder, deren Mail-Adresse uns bekannt ist, verschickt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Egersdorffstra\u00dfe 4<\/strong><br>Anfang Februar 2016 wurde dieses Haus von ca. 1830 in der westlichen Altstadt abgerissen. Das Haus war leider in einem traurigen Zustand jahrzehntelanger unterbliebener oder falsch durchgef\u00fchrter Bauunterhaltung. Das ist ein Verlust; denn L\u00fcneburg kann kein einziges Baudenkmal entbehren, auch wenn es wie in diesem Fall nur Ensemblestatus hatte. Im Gegensatz zum st\u00e4dtischen Bauamt sahen wir keine unmittelbare Gefahr des Zusammenbrechens, weil Fachwerkh\u00e4user im Allgemeinen verwindungssteif sind und damit stabiler als \u00e4hnliche Geb\u00e4ude in Massivbauweise. Das Haus hatte sich stark zur Stra\u00dfe hin geneigt, und zwar sowohl infolge der dortigen Bodenabsenkung, als auch vor allem wohl wegen nicht ausreichender Gr\u00fcndung. Ich habe im Bauausschuss angeregt, vor einer Abrissentscheidung das Urteil eines Fachwerkspezialisten einzuholen und eine nachtr\u00e4gliche Gr\u00fcndung zu erw\u00e4gen, was als unn\u00f6tig und unzumutbar teuer abgelehnt wurde. So wurde im Dezember 2015 die Unwirtschaftlichkeit, das Geb\u00e4ude zu erhalten, durch zwei Gutachter festgestellt und der Abriss auf Grund unmittelbar bestehender Einsturzgefahr angeordnet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bebauungsplan 30\/ II (Saline)<\/strong><br>Hier geht es um die Fortsetzung der Bebauung B\u00f6gelstra\u00dfe \/ Am Wei\u00dfen Turm in Richtung Am Bargenturm. Es sollen vier Geb\u00e4ude entstehen. Schon bei der Errichtung der dreizehngeschossigen Hochh\u00e4user habe ich 1976 f\u00fcr den ALA die N\u00e4he zum niedrigen Rand der westlichen Altstadt bem\u00e4ngelt. Das hielten damals Politik und Verwaltung f\u00fcr unbegr\u00fcndet, und unsere Sorge, dass an unpassender Stelle eine Art Klein-Kaltenmoor entstehen k\u00f6nnte, teilte man nicht. Das&nbsp;Baugebiet ist&nbsp;im&nbsp;Laufe&nbsp;der&nbsp; Jahrzehnte&nbsp;gewachsen,&nbsp;sieben-&nbsp;und neungeschossige H\u00e4user sind dazugekommen. Betrug der Abstand zur Altstadt anf\u00e4nglich 350 m, sind es jetzt 200 m, und die Entfernung zur Saline \/ Salzmuseum misst etwa 80 m. Bei der Neuplanung werden die Reste des ehemaligen Stadtwalles zwar geschont, auch soll es eine Herabzonung der H\u00f6hen bei den vier Geb\u00e4uden geben. Es sind aber immerhin noch f\u00fcnf- bzw. sechs Geschosse vorgesehen, das bedeutet 17 bzw. 20 m H\u00f6he. Wegen der dann nur noch ca. 170 m betragenden Entfernung halten wir das f\u00fcr eine optische Beeintr\u00e4chtigung des Gesamtdenkmals Altstadt. Auch wenn dessen westlicher Rand im Laufe der f\u00fcnf, sechs Jahrzehnte schlimme Sch\u00e4den hat hinnehmen m\u00fcssen, ist das nicht akzeptabel.<br>Wir fordern daher, und haben das auch der Bauverwaltung mitgeteilt, die H\u00f6hen der geplanten Geb\u00e4ude um jeweils ein Geschoss zu reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lambertiplatz<\/strong><br>Seit einiger Zeit gibt es einen F\u00f6rderkreis, der die Fl\u00e4che des L\u00fcneburger Lambertiplatz umgestalten m\u00f6chte (s. Hinweis Vorstandsbericht MV 2015). Anf\u00e4nglich war ein Mitglied unseres Vorstandes beratend beteiligt, inzwischen haben wir uns aber zur\u00fcckgezogen.<br>Ohne weiteres gehen wir konform mit der Absicht, die Wiedererkennbarkeit oder Ablesbarkeit des Grundrisses von St. Lamberti, dieses ersten L\u00fcneburger Gro\u00dfkirchenbaues, darzustellen. Fr\u00fcher hatten auch wir immer mal wieder dar\u00fcber diskutiert. Mit der geplanten baulichen Ver\u00e4nderung auf diesem Platz werden wir uns aber, wie es aussieht, nicht anfreunden k\u00f6nnen. Nicht zuletzt deshalb, weil unserer Meinung nach die prinzipielle Unvertr\u00e4glichkeit mit dem als Bodendenkmal geltenden ehemaligen Kirchen \u2013 und Friedhofsgel\u00e4nde bestehen bleibt. Wollte man hier unbedingt etwas \u201eversch\u00f6nern\u201c, k\u00f6nnte man es mit einigen landschaftsplanerischen Mittel, Spielm\u00f6glichkeiten inklusive, zu erreichen versuchen. Den Vergleich mit der Bastionsanlage an der Reichenbachstra\u00dfe als Erlebnis- und Begegnungsst\u00e4tte (OB M\u00e4dge) sollte man lieber gar nicht erst heranziehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mauer \u201eHerberge zur Heimat\u201c<\/strong><br>Am Fu\u00dfe des Kalkbergs befinden sich die Geb\u00e4ude der sog. Herberge zur Heimat. 1837 und 1877 urspr\u00fcnglich als Zuchthaus (Kettenstrafanstalt) f\u00fcr die am Kalkberg-Steinbruch eingesetzten Str\u00e4flinge errichtet, wurden sie in den 1930er Jahren als Jugendherberge genutzt. Seit den 1960er Jahren k\u00f6nnen hier Obdachlose eine Wohnung oder ein Zimmer finden. Eine Mauer begrenzt die Anlage in Richtung Innenstadt. Geb\u00e4ude und Mauer stehen unter Denkmalschutz. Das st\u00e4dtische Bauamt fragte uns vor einiger Zeit, ob wir den Eigent\u00fcmer bei der Sanierung dieser Mauer, die in einem stark gesch\u00e4digten Zustand ist, finanziell unterst\u00fctzen w\u00fcrden. Im Prinzip sind wir dazu bereit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nikolaihof und Domsch\u00e4nke<\/strong><br>Nat\u00fcrlich liegt der Schwerpunkt des ALA bei Themen, die L\u00fcneburgs Innenstadt betreffen. In zwei wichtigen F\u00e4llen machen wir seit einiger Zeit Ausnahmen und blicken \u00fcber die L\u00fcneburger Landwehr, die eigentlich laut Vereinssatzung die Grenze unseres Wirkungsgebietes darstellt. Seit 2010 besch\u00e4ftigt sich der Vorstand mit dem <strong>Nikolaihof in Bardowick<\/strong>. Er geh\u00f6rt zu einer Stiftung, die seit Jahrhunderten von der Stadt L\u00fcneburg verwaltet und betreut wird. Urspr\u00fcnglich f\u00fcr Lepra-Kranke gedacht, dient die Einrichtung seit langer Zeit nur noch der Versorgung alter und sozialschwacher Menschen mit g\u00fcnstigen Wohnungen. Eine jahrelange Sanierung stand und steht weiterhin an. Es ist ein Geb\u00e4udeensemble von nationaler, manche sagen sogar von europ\u00e4ischer Bedeutung. Nat\u00fcrlich war uns wichtig und wird es weiterhin sein, dass die notwendige Sanierung mit einer behutsamen Restaurierung einhergeht. Da konnte man in der Vergangenheit durchaus zufrieden sein. Wir waren etliche Male vor Ort, um das zu begutachten. Dagegen ist das Schicksal der <strong>Domsch\u00e4nke in Bardowick <\/strong>leider weiter im Ungewissen. Den Eigent\u00fcmer aus seiner Erhaltungspflicht zu entlassen und damit den Verlust eines Teils des mindestens f\u00fcr Bardowick essentiellen Dom-Ensembles zu bewirken, ist inakzeptabel. Eine angemessene L\u00fcckenschlie\u00dfung w\u00fcrde erfahrungsgem\u00e4\u00df mit der heute \u00fcblichen Architektur nicht gelingen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neue Leuchtmittel f\u00fcr alte Laternen<\/strong><br>Die Stadt L\u00fcneburg r\u00fcstet seit einiger Zeit die Stra\u00dfenbeleuchtung energiesparend auch in der westlichen Altstadt um. Es handelt sich hier zumeist um diejenigen Laternen des Typs Alt L\u00fcneburg nach einem Entwurf von Curt Pomp. F\u00fcr Ihre Anbringung seit den 1990er Jahren, zun\u00e4chst in der westlichen Altstadt, sp\u00e4ter auch z.B. Am Sande und Grapengie\u00dferstra\u00dfe hat sich der ALA sehr eingesetzt und bei der H\u00e4lfte von Ihnen f\u00fcr die Finanzierung gesorgt. Auch sie erhalten jetzt neue Leuchtmittel. Anders als in den breiten Stra\u00dfen mit Schaufenstern empfinden wir und andere Altstadtbewohner diese Neuerung in den engen Gassen als kalte \u00dcberstrahlung.&nbsp; Stadtf\u00fchrer mit&nbsp;Nachtf\u00fchrungen&nbsp;bedauern&nbsp;die&nbsp;ver\u00e4nderte Atmosph\u00e4re. Manche Anwohner f\u00fchlen sich bei der Nutzung ihrer Wohn- und Schlafr\u00e4ume gest\u00f6rt und brauchen zur Verdunkelung Rollos und neue Vorh\u00e4nge. Inzwischen hat ein Gespr\u00e4ch mit einem Vertreter der EON Avacon stattgefunden. Unsere Kritik wurde nicht geteilt und wir wurden auf den Gew\u00f6hnungseffekt verwiesen. Der NDR hat \u00fcber das Thema vor Ostern sowohl im H\u00f6rfunk als auch auf NDR online berichtet.<br>Nat\u00fcrlich handelt sich hier um ein Detail. Aber dem ALA sind von jeher auch Details wichtig gewesen, und viele Hausbesitzer haben bei den Restaurierungen darauf geachtet. Diese Laterne, schlicht und nicht kitschig, die ihr Vorbild in einer L\u00fcneburger Stra\u00dfenlaterne des fr\u00fchen 19.Jahrhunderts hat, wird auch von Kennern historischer&nbsp;St\u00e4dte&nbsp;gelobt.&nbsp;Selbst&nbsp; in Zeiten von Rationalisierung&nbsp;und Energieeinsparung m\u00fcsste es m\u00f6glich sein, passende Leuchtmittel zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00f6rderungen<\/strong><br>Zwei Objekte hat der ALA im letzten Jahr finanziell gef\u00f6rdert: Umbau und Sanierung des sog. <strong>Kr\u00fcger-Baues <\/strong>am Museum mit 50.000 \u20ac und Restaurierungsma\u00dfnahmen an einem sehr sch\u00f6nen Barock-Oberlicht in der Katzenstra\u00dfe 2 mit 800 \u20ac. Es wurde die Einrichtung einer Stelle f\u00fcr ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Salzmuseum erm\u00f6glicht und au\u00dferdem eine dendrochronologische Untersuchung bezahlt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Veranstaltungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit der letzten MV 2015 hat der ALA zwei Veranstaltungen durchgef\u00fchrt:<\/p>\n\n\n\n<p>Wie jedes Jahr hat sich der ALA am <strong>\u201e Tag des offenen Denkmals\u201c <\/strong>im September beteiligt. Das Motto war \u201eHandel, Gewerke, Verkehr\u201c. Wir zeigten an diesem Tag unser Speichergeb\u00e4ude Am Iflock. In historischen Kost\u00fcmen haben ALA- Mitglieder, zwei Handwerker und spielende Kinder &#8211; auch durch das Verteilen von Streuobstwiesen-\u00c4pfeln &#8211; Spendengelder f\u00fcr die Vereinskasse eingenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Dezember fand zum 34. Mal unser beliebter und weit bekannter <strong>Christmarkt bei St. Michaelis <\/strong>statt. Obwohl sich dort ja nichts Spektakul\u00e4res ereignet, sind es doch offenbar die besondere Atmosph\u00e4re und der Kontrast zu den \u00fcblichen Weihnachtsm\u00e4rkten, die die Menschen immer wieder so zahlreich anlocken. Auch finanziell war es ein bemerkenswerter Erfolg f\u00fcr den ALA. Das erm\u00f6glicht uns, weiterhin Erhaltung und Restaurierung L\u00fcneburger Denkmale zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Jahr wird es sogar drei Veranstaltungen geben: es werden am ersten Wochenende im September die <strong>Alte Handwerkerstra\u00dfe<\/strong>, am zweiten Sonntag desselben Monats der \u201e<strong>Tag des offenen Denkmals<\/strong>\u201c und am ersten Wochenende im Dezember der <strong>Christmarkt <\/strong>stattfinden. Die letzte Handwerkerstra\u00dfe hat uns r\u00fcckblickend Sorge gemacht: Es gab weniger Teilnehmer, weniger Besucher und weniger Einnahmen als erhofft. Das ist nat\u00fcrlich unbefriedigend f\u00fcr den Verein. Denn in der Handwerkerstra\u00dfe stecken viel Arbeit und hohe Kosten. (Der Christmarkt bringt die h\u00f6heren Erl\u00f6se bei weniger Arbeit und geringeren Kosten.) Wir wollen in diesem Jahr versuchen, Attraktivit\u00e4t f\u00fcr die Handwerkerstra\u00dfe zur\u00fcckzugewinnen \u2013 in erster Linie mit mehr Teilnehmern und neuen Handwerkern.<\/p>\n\n\n\n<p>Solche Veranstaltungen erfordern immer wieder die Hilfe von Freiwilligen. Wir wollen deren Anerkennung und den Zusammenhalt unter ihnen f\u00f6rdern, indem wir in der Regel jedes Jahr zu drei <strong>Helfertreffen <\/strong>einladen. Es geht dabei nat\u00fcrlich auch um Anregungen f\u00fcr den Vorstand und Fragen, die seine Arbeit betreffen. Die Idee stammt von Frau Fiedler. Sie wird bei der Durchf\u00fchrung unterst\u00fctzt von ihrer Schwester Frau B\u00f6hme und weiteren Familienmitgliedern.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Vorstand<br>Christian Burgdorff<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Vorstand hat mit Hilfe von Frau Neumann wieder f\u00fcr das Erscheinen der AUFRISSE gesorgt. 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