{"id":9692,"date":"2010-04-22T10:48:00","date_gmt":"2010-04-22T08:48:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/?p=9692"},"modified":"2025-06-15T11:02:19","modified_gmt":"2025-06-15T09:02:19","slug":"jahresbericht-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/jahresbericht-2009\/","title":{"rendered":"Jahresbericht 2009"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahresbericht 2009<\/h2>\n\n\n\n<p>Liebe Mitglieder, liebe Freunde,<\/p>\n\n\n\n<p><br>ich m\u00f6chte mich im Namen des Vorstandes wieder bei all denen, die dem ALA im Jahr 2009 geholfen haben, ganz herzlich bedanken. Das gilt f\u00fcr unsere ehrenamtlichen Helfer im Hintergrund (Fundus, Archiv und B\u00fcro), die flei\u00dfigen Wurstbr\u00e4ter oder Gl\u00fchwein- und Maroniverk\u00e4ufer, f\u00fcr die Stadtknechte, Musikanten und Handwerker, die bei unseren Gro\u00dfveranstaltungen mitgemacht haben, aber auch denen, die dem ALA durch Spenden, Archivalien, wichtige Hinweise in seiner Arbeit geholfen haben. Alle tun es f\u00fcr eine gute Sache, f\u00fcr die Erhaltung unserer Stadt, die wohl heute etwas anders auss\u00e4he, wenn es uns nicht g\u00e4be. Gleichzeitig m\u00f6chte ich die Gelegenheit nutzen, die neuen Mitglieder zu begr\u00fc\u00dfen, die im vergangenen und in diesem Jahr in unseren Verein eingetreten sind.<br>Nun m\u00f6chten wir Ihnen einen kurzen R\u00fcckblick \u00fcber unsere Aktivit\u00e4ten und Projekte des vergangenen Jahres geben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Salzewerbau<\/strong><br>Ein langgehegter pers\u00f6nlicher Wunsch ging mit dem Bau des historischen Frachtschiffes, dem Salzewer, auf dem extra errichteten Werftgel\u00e4nde am Salzmuseum, der \u201cSalzwerkstadt\u201c, in Erf\u00fcllung. Der alte Hansehafen war von der Stadt und den daf\u00fcr verantwortlichen Beh\u00f6rden seit langer Zeit v\u00f6llig vernachl\u00e4ssigt worden. Die Restaurierung des wegen mangelnder Pflege langsam verfaulenden Alten Krans durch den ALA brachte die alte Idee, ein Schiff in den Hafen zu legen, wieder mit Nachdruck auf die Tagesordnung, und dann ging es eines Tages ganz schnell. Ein Gespr\u00e4ch mit dem Tischlermeister Michael Anders. der selbst seit langer Zeit alte Schiffe restauriert und gro\u00dfe Fahrten unternimmt, ergab, dass er gleich mir ein gro\u00dfes Interesse am Bau eines Salzewers f\u00fcr den L\u00fcneburger Hafen h\u00e4tte. Wir wandten uns an Dr. Lamschus, dessen Interesse an einem solchen Schiff mir ebenso bekannt war, und er wiederum holte die Arge, job-sozial, und die VHS ins Boot. Das Salzmuseum und der ALA \u00fcbernahmen die Materialkosten, die anderen Tr\u00e4ger die Kosten f\u00fcr die Jugendlichen und deren Weiterbildung; denn mit<br>jungen Arbeitslosen sollte das Schiff gebaut werden. Ihnen sollte eine Chance geboten werden, sich f\u00fcr den Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Und das ist zweifelsfrei in den meisten F\u00e4llen gelungen. Man merkte schon bald an der guten Stimmung unter den jungen Leuten, dass dieser Schiffsbau ein Erfolg werden w\u00fcrde. Nicht nur f\u00fcr uns, die den alten Hafen wiederbeleben wollten, sondern auch f\u00fcr die Jugendlichen, die weitere Ausbildungen und ein anderes Leben anzustreben lernten. Heute liegt unser Ewer im alten Hansehafen und erwartet noch den Einbau des Motors, damit er voll man\u00f6vrierf\u00e4hig<br>wird. Aber auch jetzt schon ist er ein wichtiger Blickpunkt geworden. Er hat pl\u00f6tzlich Hafenstimmung<br>hervorgebracht, den Geruch nach Teer und Weite, und das ist f\u00fcr eine alte Hansestadt wichtiger und<br>charaktervoller als Bl\u00fcmchenbepflanzung. Und weil nun dieser Ewerbau so erfolgreich war, beginnt im Mai an derselben Werft am Salzmuseum der Bau eines Salzprahms, diesmal mit arbeitslosen Erwachsenen, und auch dieses Schiff soll nach Fertigstellung dem Salzmuseum geh\u00f6ren und im alten L\u00fcneburger Hafen liegen, aber auch zu Fahrten auf der Ilmenau genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gestaltungssatzung L\u00fcneburg<\/strong><br>An der ersten Gestaltungssatzung f\u00fcr L\u00fcneburg hat der ALA nicht nur aktiv mitgearbeitet, sondern durch<br>eine erfolgreiche Unterschriftensammlung vor allem unter L\u00fcneburger Gesch\u00e4ftsleuten den Ansto\u00df gegeben. Im Stadtbildpflegeausschuss, dem ich damals angeh\u00f6rte, wurde jede Formulierung abgeklopft, und ich hatte die Anzahl der Baudenkmale in den Stra\u00dfen eingebracht. Die Hafenbastion, die wegen ihrer Zerschneidung durch die Reichenbachstra\u00dfe damals schon von den Ratsmitgliedern kaum beachtet wurde, konnte ich noch in das Schutzgebiet der Satzung bekommen.<br>Inzwischen sind Jahrzehnte vergangen, viele Dinge, an die damals nicht zu denken waren, sind im Stadtbild aufgetaucht. Deshalb muss die Satzung erg\u00e4nzt und ge\u00e4ndert werden, wenn das Stadtbild seinen Wert behalten soll. Auch diesmal ist der ALA beteiligt und hat seine Vorschl\u00e4ge eingebracht und hofft, dass seine \u00dcberlegungen, die auf intimer Kenntnis dieser Stadt beruhen, Eingang in die Gestaltungssatzung finden. Gesch\u00e4ftsleute heutigen Zuschnitts sind oft blind f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse einer alten Stadt. Sie kommen oft von au\u00dferhalb und m\u00f6chten vor allem ihre Interessen durchsetzen, weil sie es in anderen St\u00e4dten ohne Denkmalschutz nicht anders kennen. Deswegen muss L\u00fcneburgs Bauamt ein gutes Instrumentarium an die Hand bekommen, um Schaden f\u00fcr die Stadt fr\u00fchzeitig abzuwenden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alte Mauer in der Neuen Stra\u00dfe<\/strong><br>Nach mehreren Jahren ist nun auch die alte Arkadenr\u00fcckwand des ehemaligen Stegenschen Speichers in<br>der Neuen Stra\u00dfe restauriert worden. Dieses m\u00e4chtige Relikt aus dem 16. Jahrhundert geh\u00f6rte zu einem der seltenen Mauerwerksspeicher L\u00fcneburgs und war keineswegs bauf\u00e4llig. Wie mir die alte Frau Stegen erz\u00e4hlte, h\u00e4tten sie keinen Bedarf mehr gesehen und au\u00dferdem w\u00e4re aus den Dachrinnen h\u00e4ufig Schmutz auf die Stra\u00dfe gefallen. Das war nat\u00fcrlich ein triftiger Grund in dieser Zeit der schlafenden Denkmalpfleger, dieses stra\u00dfenbildpr\u00e4gende Baudenkmal abzurei\u00dfen.<br>Ich hatte es vor Jahren gerade noch verhindern k\u00f6nnen, dass selbst der Rest dieses Speichers, die r\u00fcckw\u00e4rtige Mauer, abgerissen wurde. Die Stadt wollte ein niedriges M\u00e4uerchen daf\u00fcr errichten, eine Zerst\u00f6rung mehr in dieser Stra\u00dfe, die in den 50 iger Jahren noch zu den urt\u00fcmlichsten der Stadt geh\u00f6rte und heute nur noch ein Schatten damaliger Echtheit ist. Es hat weiterer Jahre bedurft, bis sich ALA; Stadt, ARB und Denkmalschutz einig waren \u00fcber Konstruktion und Finanzierung, aber jetzt steht sie wieder aufrecht, innerlich gest\u00e4hlt und \u00e4u\u00dferlich wohlbedacht mit alten Pfannen aus dem ALA- Fundus.<br>Es lohnt sich schon, nicht nachzugeben, wenn es um das Gesicht einer alten Stadt geht. Heute freuen sich<br>wieder alle \u00fcber den sch\u00f6nen Anblick, und besonders &#8222;schlaue&#8220; V\u00e4ter werden ihren kleinen fragenden<br>Kindern erz\u00e4hlen, dass es sich um L\u00fcneburgs Stadtmauer handelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ALA- F\u00f6rderplaketten<\/strong><br>Zuschussgeber f\u00fcr die Rettung alter Baudenkm\u00e4ler vergeben kleine Plaketten, die an den H\u00e4usern befestigt werden. Das ist eine Auszeichnung f\u00fcr den Wert des Hauses, (nur wichtige Denkm\u00e4ler werden in der Regel bezuschusst), aber auch ein Hinweis auf den Spender und seine Mitglieder, wie beispielsweise den ALA. Wir vergeben inzwischen immer h\u00e4ufiger solche Hilfen oder \u00fcbernehmen die komplette Restaurierung eines Bauteils. Das war bei der kostbaren Rokokohaust\u00fcre Auf dem Meere 16 beispielsweise der Fall. Und nun haben wir uns entschlossen, kleine transparente Plexiglasschildchen herstellen zu lassen, die diskret auf unsere Hilfe hinweisen. Demn\u00e4chst werden wir mit der Montage dieser kleinen Hinweise beginnen, die nat\u00fcrlich auch auf das Datum der Restaurierung hinweisen.<br>Bauhofaufl\u00f6sung Hamburger Stra\u00dfe Seit dem Ende des \u00e4ltesten L\u00fcneburger Bauhofes am Glockenhaus hat der neue Bauhof nun schon zum dritten Mal den Standort gewechselt. Das w\u00e4re nicht sonderlich beachtenswert, wenn nicht jedes Mal eingelagerte Bauteile aus alten H\u00e4usern, wichtige Steine, T\u00fcren, Fenster vernichtet, gestohlen oder entsorgt w\u00fcrden. Ganze eingelagerte Fachwerkh\u00e4user verschwanden dabei, kostbare Schnitzereien wurden geklaut. Vor dem letzten Umzug allerdings wurde der ALA eingeschaltet, und es wurden uns alte Fenster und T\u00fcren angeboten. Wir haben das Angebot nat\u00fcrlich angenommen, es waren brauchbare Dinge darunter. Was wir nicht mehr brauchen konnten, sollte entsorgt werden. Die gr\u00f6\u00dften Verluste bei den Bauhofaufl\u00f6sungen entstanden wohl unter den Bauamtsleitern Leymann und Stiens. Drei Fachwerkh\u00e4user, von denen wir nur eines identifizieren konnten, wurden entsorgt. Die Unterlagen \u00fcber diese H\u00e4user hatte man wohlweislich verschwinden lassen.<br>In dieser alten Stadt gab es unter den Ratsherrn in den Aussch\u00fcssen oder im Bauamt kaum einen Fachmann, der sich um die alten Kostbarkeiten gek\u00fcmmert h\u00e4tte. Das war nun das erste Mal, dass der ALA vor der Aufl\u00f6sung wichtige Bauteile \u00fcberlassen bekam.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zusch\u00fcsse f\u00fcr Buchver\u00f6ffentlichungen<\/strong><br>Auch im vergangenem Jahr half der ALA mit namhaften Zusch\u00fcssen bei mehreren Buchver\u00f6ffentlichungen. So bei der in jeder Weise umf\u00e4nglichen, \u00e4u\u00dferst wichtigen &#8222;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland Baudenkmale in Niedersachsen &#8211; Hansestadt L\u00fcneburg&#8220; von Dr. Doris B\u00f6ker.<br>Bei der Ver\u00f6ffentlichung des Werkes von Dr. Hansj\u00f6rg R\u00fcmelin \u00fcber die St. Nicolaikirche in L\u00fcneburg half<br>der ALA ebenso mit einer gro\u00dfen Spende, damit das bedeutende Werk zur 800- Jahrfeier erscheinen konnte.<br>Die Dokumentation \u00fcber die Rettung der 1000 j\u00e4hrigen Saline von L\u00fcneburg \u201eVon der Industrieruine zum Industriemuseum&#8220; wurde von unserem Mitglied Manfred Balzer verfasst und ebenfalls vom ALA finanziell gef\u00f6rdert.<br>Die Wiederauflage des 1877 erschienenen und lange vergriffenen Werkes \u201eKunstdenkmale und Alterth\u00fcmer im Hannoverschen &#8211; F\u00fcrstenthum L\u00fcneburg&#8220; von W. Heinrich Mithoff wurde von Dr. Werner Preu\u00df herausgegeben und vom ALA ebenso bezuschusst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alte Handwerkerstra\u00dfe 2009<\/strong><br>Im vergangenem Jahr war wieder das Jahr der Alten Handwerkerstra\u00dfe. Diese Veranstaltung ist wie der<br>Christmarkt ein Erfolgsmodell seit langer Zeit. Als Sondergeschichte hatten wir diesmal junge Leute der Salzewer-Mannschaft integriert, die voller Eifer einen Teil der vielen Schmieden\u00e4gel herstellten, die f\u00fcr den<br>Nachbau des Salzewers n\u00f6tig waren.<br>Die alte Handwerkerstra\u00dfe ist f\u00fcr viele Besucher ein fester Punkt in der Urlaubsplanung, und es gibt in der<br>Tat kaum eine historische Veranstaltung \u00e4hnlicher Art, die in Norddeutschland gleiche Qualit\u00e4t bietet.<br>Leider sind viele alte Handwerksmeister, die lange Zeit mit gro\u00dfer Begeisterung an unserer Veranstaltung<br>teilgenommen haben, nicht mehr unter uns, andere sind nicht mehr arbeitsf\u00e4hig, sodass immer wieder ein<br>Wechsel stattfinden muss. Gl\u00fccklicherweise gibt es immer wieder junge Handwerker, die unsere Qualit\u00e4tsanspr\u00fcche erf\u00fcllen und bei der Handwerkerstra\u00dfe mitmachen. Und so hoffe ich, wird es weitergehen; denn in zwei Jahren geh\u00f6rt die Alte Handwerkerstra\u00dfe zu den wichtigsten Attraktionen der Internationalen Hansetage in L\u00fcneburg und f\u00fcr diesen Zeitpunkt m\u00fcssen wir unsere Veranstaltung noch erheblich ausdehnen und noch mehr gute Handwerker gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Christmarkt an der Michaeliskirche 2009<\/strong><br>Unser Christmarkt lockte wie schon seit Jahrzehnten so auch im Advent 2009 gro\u00dfe Besuchermassen in die Altstadt. Die hohe, immer wieder \u00fcberpr\u00fcfte Qualit\u00e4t unserer Veranstaltung hat einen nachhaltig guten Ruf bis in das benachbarte Ausland. Um so einen st\u00e4ndig hohen Standard f\u00fcr so einen Markt aufrechtzuerhalten, m\u00fcssen mitunter auch H\u00e4ndler ausgewechselt werden, weil sie unseren Anspr\u00fcchen nicht mehr gen\u00fcgen. Nat\u00fcrlich gibt es auch Krankheitsf\u00e4lle und die Aufgabe aus Altersgr\u00fcnden, f\u00fcr die wir andere H\u00e4ndler anwerben m\u00fcssen, um das bunte Bild des Marktes zu erhalten. Dank unseres guten Rufes finden sich fast immer neue gute H\u00e4ndler oder Handwerker, die bei uns mitmachen wollen. Und so hoffen wir auch f\u00fcr die Zukunft, dass der Christmarkt bei St. Michaelis noch recht lange bestehen wird und dem ALA die n\u00f6tigen finanziellen Mittel erbringt, die wir f\u00fcr unsere Rettungs -und Schutzma\u00dfnahmen ben\u00f6tigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mitwirkung am Hansetag 2012 in L\u00fcneburg<\/strong><br>Der Internationale Hansetag in L\u00fcneburg ist zwar noch zeitlich einiges entfernt, aber die Planungen haben<br>schon l\u00e4ngst begonnen. Auch der ALA ist nat\u00fcrlich miteingebunden, weil die Alte Handwerkerstra\u00dfe ein Teil der Veranstaltung ist und der Alte Hansehafen mit Kran und Salzewer und hoffentlich vielen alten Traditionsschiffen ebenfalls.<br>Als weitere Attraktion soll die K\u00f6niglich-Hannoversche Postkutsche hier verkehren, die ja ebenfalls durch<br>den ALA organisiert wird. Neben den Kirchen, dem Rathaus und einigen wenigen alten H\u00e4usern der Stadt ist es eigentlich der Alte Hafen, der noch die deutlichste Spur zur Hanse zeigt. Die Hanse war vor allem ein kraftvoller St\u00e4dtebund, um den sicheren Handel in der damals bekannten Welt zu gew\u00e4hrleisten. Und L\u00fcneburg hatte mit seinem sicheren Salzmonopol eine wichtige Stellung in diesem Bund. Dreh- und Angelpunkt des Handels mit diesem kostbaren, f\u00fcr alle wichtigem Mineral war der L\u00fcneburger Hansehafen, den wir deshalb mit seinen urspr\u00fcnglichen Funktionen darstellen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Vorstand<br>Curt Pomp<br>(vorgetragen auf der Mitgliederversammlung am 22. April 2010)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein langgehegter pers\u00f6nlicher Wunsch ging mit dem Bau des historischen Frachtschiffes, dem Salzewer, auf dem extra errichteten Werftgel\u00e4nde am Salzmuseum, der \u201cSalzwerkstadt\u201c, in Erf\u00fcllung.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":7366,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-9692","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ala-berichte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9692","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9692"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9692\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9694,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9692\/revisions\/9694"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7366"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9692"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9692"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9692"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}