{"id":9682,"date":"2009-04-24T08:21:00","date_gmt":"2009-04-24T06:21:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/?p=9682"},"modified":"2025-06-13T08:30:58","modified_gmt":"2025-06-13T06:30:58","slug":"jahresbericht-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/jahresbericht-2008\/","title":{"rendered":"Jahresbericht 2008"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jahresbericht 2008<\/h2>\n\n\n\n<p>Liebe Mitglieder, liebe Freunde!<\/p>\n\n\n\n<p>ich m\u00f6chte mich im Namen des Vorstandes wieder bei all denen, die dem ALA im Jahr 2008 geholfen haben, ganz herzlich bedanken. Das gilt f\u00fcr unsere ehrenamtlichen Helfer im Hintergrund (Fundus, Archiv und B\u00fcro), die flei\u00dfigen Wurstbr\u00e4ter oder Gl\u00fchwein- und Maroniverk\u00e4ufer, f\u00fcr die Stadtknechte, Musikanten und Handwerker, die bei unseren Gro\u00dfveranstaltungen mitgemacht haben, aber auch denen, die dem ALA durch Spenden, Archivalien, wichtige Hinweise in seiner Arbeit geholfen haben. Alle tun es f\u00fcr eine gute Sache, f\u00fcr die Erhaltung unserer Stadt, die wohl heute etwas anders auss\u00e4he, wenn es uns nicht g\u00e4be. Gleichzeitig m\u00f6chte ich die Gelegenheit nutzen, die neuen Mitglieder zu begr\u00fc\u00dfen, die im vergangenen und in diesem Jahr in unseren Verein eingetreten sind.<br>Nun m\u00f6chten wir Ihnen einen kurzen R\u00fcckblick \u00fcber unsere Aktivit\u00e4ten und Projekte des vergangenen Jahres geben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dachreparatur am Gipsofen<\/strong><br>Unser Gipsofen im Kalkberggrund musste im vergangenem Jahr einer umf\u00e4nglichen Dachreparatur unterzogen werden. Das seltsam geformte Glockendach hat in den vergangenen Jahrzehnten durch manchen Steinwurf b\u00f6ser Buben, aber auch durch Sturmb\u00f6en erhebliche Sch\u00e4den erlitten. Das mussten wir im vergangenem Jahr dringend beheben. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende fr\u00fchindustrielle Baudenkmal ist an den BUND kostenfrei vermietet, der auch die laufenden Kosten tr\u00e4gt. Der ALA ist f\u00fcr die gro\u00dfen Reparaturen zust\u00e4ndig. Vor vielen Jahren hatten wir daskostbare Geb\u00e4ude aus Anhydritgestein vor dem Verfall gerettet, restauriert und dem BUND f\u00fcr seine Naturschutz- Aktivit\u00e4ten am Kalkberg zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Ilmenau-Salzewer<\/strong><br>Die Idee war schon da, als ich das erstemal den kleinen Hansehafen in L\u00fcneburg sah. Ohne Schiffe ist dieser kleine Flusshafen kaum als solcher zu erkennen, mit alten Schiffen allerdings w\u00e4re er ein touristisches Highlight ersten Ranges. Er wurde mit kleinen provinziellen Nichtigkeiten wie Bl\u00fcmchen, gar einem \u00fcber dem Wasser schwebendem Podium zum Kaffee trinken verziert. Aber da wir keine Seefahrer unter unseren Lokalpolitikern haben, ist trotz des protzigen Namens Hansestadt mit dem Hafen noch nichts Positives passiert. Bis auf den von uns restaurierten Kran und nun das Erfolgsmodell Ilmenau-Ewer.<br>Wie gesagt, schon nach der Gr\u00fcndung des Salzmuseums hatte ich mit Dr. Lamschus von einem Salzschiff im Hafen getr\u00e4umt. Im vergangenem Jahr war es dann soweit. Ich hatte mich mit Michael Anders, dem Tischlermeister und Segelschiffsfan, unterhalten; wir sprachen \u00fcber das Ewermodell in Bardowick und dann war die alte Idee pl\u00f6tzlich wieder da: ALA und Salzmuseum bauen das Schiff. Das Einvernehmen mit Dr. Lamschus war schnell da. Und er brachte die anderen Gruppierungen wie job sozial, VHS und Arge dazu, mitzumachen. Und nun w\u00e4chst das Schiff auf der Werft am Salzmuseum, junge Leute, vorher ohne Mut und Chancen, erleben, was es hei\u00dft Kompetenz zu erwerben, konzentriert handwerklich zu arbeiten und erreichen tats\u00e4chlich die M\u00f6glichkeit, eine Lehrstelle zu bekommen. Mehr als 80 % der Teilnehmer sind so schon untergebracht. Ich bin sehr stolz, dass der ALA auch hier wieder den Ansto\u00df gab.<br>Sie sollten sich das 15 Meter lange Schiff auf der Werft am Salzmuseum einmal ansehen. Der Schiffsk\u00f6rper mit der Au\u00dfenbeplankung ist fertig, jetzt wird die Innenkonstruktion eingebaut und die Bearbeitung des Mastbaums vorbereitet. Im n\u00e4chsten Jahr wird der Stapellauf erfolgen, und das soll unser Beitrag zum Hansejahr 2012 werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Renaissancefenster in der Jugendmusikschule<\/strong><br>Die Geb\u00e4ude der Jugendmusikschule bergen immer noch Kostbarkeiten, die kaum den Denkmalpflegern bekannt waren. Als ich vor vielen Jahren den damaligen Leiter der Volkshochschule Herrn Dr. Peters in seinem B\u00fcro besuchte, fielen mir die reich geschnitzten Fensterlaibungen und Pfosten zur Stra\u00dfe \u201eAn der M\u00fcnze\u201c auf. Sie waren bislang noch gar nicht dokumentiert und geh\u00f6ren zu den aufwendigsten Fenstern, die ich in L\u00fcneburg kenne. Nach meinen Beobachtungen scheinen diese Fenster allerdings nicht am urspr\u00fcnglichen Standort zu sitzen, die fr\u00fcheren Fenster\u00f6ffnungen stimmen mit den Blockzargen der Renaissancefenster nicht \u00fcberein. Wir haben einen Restaurator mit der Farbuntersuchung betraut, es kam eine intensive Rotlasur als erste Fassung zum Vorschein. An diesem Hause haben wir auch schon die seltene Oberlichtlaterne am Portal restaurieren lassen, und da die Stadt beabsichtigt das Haus zu ver\u00e4u\u00dfern, sind wir in Sorge, dass ein neuer Besitzer den Denkmalschutz nicht so genau nimmt, wie das bei st\u00e4dtischen Verk\u00e4ufen schon h\u00e4ufiger vorgekommen ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>A r b e i t s k r e i s L \u00fc n e b u r g e r A l t s t a d t e . V .<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schenkung der Werkzeuge einer Goldschmiedewerkstatt<\/strong><br>Der bekannte L\u00fcneburger Gold- und Silberschmiedemeister M\u00fcller-Rowold ist in die Jahre gekommen, immerhin 100 Jahre, er hatte bis vor wenigen Jahren noch gearbeitet. Nun aber ist er in eine Senioreneinrichtung gegangen und hat dem ALA gro\u00dfz\u00fcgig seine komplette Werkstatteinrichtung \u00fcberlassen. Daf\u00fcr sind wir Herrn M\u00fcller-Rowold von Herzen dankbar, denn nun k\u00f6nnten wir auf der \u201eAlten Handwerkerstra\u00dfe\u201c einen perfekten Goldschmiedestand einrichten. Vielleicht sogar einem jungen Handwerker helfen, der sich in den Anfangsjahren mit der Anschaffung von Werkzeugen schwertut<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stra\u00dfenlaternen f\u00fcr Racker- \/ Grapengie\u00dferstra\u00dfe und Auf der R\u00fcbekuhle<\/strong><br>Eigentlich hatten wir unser Programm f\u00fcr die von mir vor Jahrzehnten entwickelten Stra\u00dfenlaternen l\u00e4ngst abgewickelt, aber nun fragten Hauseigent\u00fcmer von Rackerstra\u00dfe und einem Neubau in der Stra\u00dfe \u201eAuf der R\u00fcbekuhle\u201c an, ob unsere sch\u00f6nen Laternen nicht auch noch dort installiert werden k\u00f6nnten. So haben wir noch drei weitere Laternen arbeiten lassen und finanziert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umzug von der Stov nach H\u00e4cklingen<\/strong><br>Viele Jahre konnten wir unsere Requisiten f\u00fcr die \u201eAlte Handwerkerstra\u00dfe\u201c und die Fachwerkreste alter H\u00e4user in einer alten Halle der Standortverwaltung unterbringen. Doch im vergangenen Jahr bekamen wir die K\u00fcndigung. Die Stadt m\u00f6chte wohl Teile des Gel\u00e4ndes kaufen und einige Hallen abrei\u00dfen.<br>Wir, aber auch viele andere Gruppierungen vor allem kultureller Art, mussten eine andere Bleibe suchen. Zun\u00e4chst hatten wir unsere Fachwerkbest\u00e4nde ausgelegt um zu pr\u00fcfen, was wir eigentlich aus dem Bestand des aufgel\u00f6sten st\u00e4dtischen Bauhofs an alten H\u00f6lzern bekommen hatten. Die Materialien wurden uns damals feucht und schimmelig vor die Halle gekippt, und wir konnten sie zun\u00e4chst nur erst trocken lagern. Nun aber stellten wir fest, dass von den mit gro\u00dfem Aufwand im ehemaligen Bauhof gelagerten Fachwerkh\u00e4usern, es waren zwei sehr kostbare Bauten, uns damals nur noch Reste gebracht worden waren. Daf\u00fcr fanden wir Teile eines dritten Hauses, die nicht einzuordnen waren. F\u00fcr diese Reste fanden wir Platz bei unserer Zimmererfirma. Die anderen Materialien konnte wir durch die freundliche Vermittlung von Dr. Lamschus in einer gro\u00dfen Scheune in H\u00e4cklingen unterbringen. Dort sind sie f\u00fcr uns auch recht gut erreichbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unser Mitteilungsblatt \u201eAufrisse\u201c<\/strong><br>Mit einiger Regelm\u00e4\u00dfigkeit schaffen wir es, allm\u00e4hlich unser Mitteilungsblatt j\u00e4hrlich herauszubringen. Wir hatten auch schon mal die Vision zwei Hefte pro Jahr zu schaffen, doch davon mussten wir bald Abschied nehmen. Wir suchen dringend aktive Leute, die hier einsteigen k\u00f6nnten und nat\u00fcrlich Ahnung von journalistischer Arbeit haben m\u00fcssten. Es gibt rund um den Denkmalschutz und die so wichtige Stadterhaltung eine F\u00fclle von Themen, die zu bearbeiten w\u00e4ren und den B\u00fcrgern nahe gebracht werden m\u00fcssten. Auch f\u00fcr unser Archiv und das Materiallager suchen wir immer Helfer, die uns entlasten k\u00f6nnten. Das w\u00e4re sehr hilfreich f\u00fcr unseren Verein. Zusch\u00fcsse zu verschiedenen kulturellen und denkmalpflegerischen Ma\u00dfnahmen Auch im vergangenem Jahr hat der ALA in mehreren F\u00e4llen aus seinen Veranstaltungs-Einnahmen Zusch\u00fcsse f\u00fcr kulturelle Anl\u00e4sse gew\u00e4hrt.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>F\u00fcr die Deckenmalereien im Fl\u00fcgelbau Auf der Altstadt 43 (Eigent\u00fcmer Blancke)<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung der Dissertation von Hansj\u00f6rg R\u00fcmelin \u00fcber die Nikolaikirche<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcr die Innenfenster im Wasserturm<br><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Igelschule in Hagen<\/strong><br>Der ALA hat sich an der Restaurierung der Igelschule in Hagen beteiligt. Da die Igelschule weit von der vertrauten Innenstadt in Hagen liegt, war mir zun\u00e4chst nicht klar, wo diese Schuleeigentlich sei, bis ich bemerkte, dass ich h\u00e4ufig daran vorbeifuhr. Ein Baudenkmal aus der Zeit der Heimatschutzarchitektur,<br>die in L\u00fcneburg nur noch wenige Beispiele hat. Die Heimatschutzarchitektur entstand am Anfang des 20. Jahrhundert unter R\u00fcckgriff auf regionale Bauweisen und Materialien und unter Verzicht auf historisierende Elemente. Man kann sie einen Zweig der entstehenden \u201eModerne\u201c nennen. Wichtige Vertreter waren die Architekten Schultze-Naumburg und Heinrich Tessenow. Die L\u00fcneburger Igelschule, die ihren Namen von einem goldenen Igel auf der Wetterfahne bekommen hat, dessen Anfangsbuchstabe stets der erste in der Schulfibel war, ist eine Grundschule, in welcher die Ehefrau unseres A r b e i t s k r e i s L \u00fc n e b u r g e r A l t s t a d t e . V . Schatzmeisters Herr Sellen als Lehrerin gewirkt hatte. Frau Sellen wies vor allem auf den immer trostloseren Zustand des Stra\u00dfengiebels hin, dessen plastischer Figurenschmuck nur noch aus Holzfragmenten bestand. Es war tats\u00e4chlich h\u00f6chste Zeit, hier etwas zu tun. In guter Zusammenarbeit mit der Stadt gelang es, den Fachwerkgiebel mit allen Schnitzereien zu restaurieren, wobei der Zustand der Figuren bereichsweise eine Erneuerung n\u00f6tig machte. Wichtig war uns auch die urspr\u00fcngliche Farbigkeit wiederherzustellen, die unter vielen sp\u00e4teren Farbfassungen gefunden wurde. Gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig waren einige Texte auf den Fachwerkfeldern, f\u00fcr eine fr\u00f6hliche damalige Volksschule fast zu d\u00fcster und ernst. Vielleicht ahnten die Erbauer schon den nahen 1. Weltkrieg. Wir haben die Bedachung nach vorn verl\u00e4ngert, weil die Zerst\u00f6rungen durch st\u00e4ndige Durchfeuchtung verursacht worden waren. Damit wurde auch der urspr\u00fcnglichen Zustand des Daches wieder hergestellt. Die Schule hat sich mit einem Sch\u00fclermalwettbewerb bedankt, sowie uns und die Handwerker zur Preisverleihung eingeladen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beitr\u00e4ge f\u00fcr die Zeitschrift \u201eHaus und Hof\u201c<\/strong><br>Seit mehreren Jahren schreibe ich in den meisten Ausgaben dieser Zeitschrift \u00fcber die Vergangenheit unseres Arbeitskreises, so auch im vergangenen Jahr und stelle dabei fest, dass ich manche Aktivit\u00e4ten fast schon vergessen habe. Erst die intensive Besch\u00e4ftigung mit den vielen Jahren unseres Kampfes f\u00fcr die Erhaltung unserer Baudenkm\u00e4ler in unserer alten Stadt macht mir klar, was wir alles erreicht, aber auch verloren haben. Und trotz aller Erfolge ist immer noch vieles in Gefahr, wird immer noch zerst\u00f6rt, h\u00e4ufig auch innerhalb der alten H\u00e4user in der Innenstadt, hinter mancher sch\u00f6nen Fassade ist nur noch Beton, wird immer noch zugunsten des Kommerz ausgekernt und vernichtet. Die jetzige Landesregierung, von der man eigentlich anderes erwartet h\u00e4tte, hat den Denkmalschutz derart ausgeh\u00f6hlt, dass dieser kaum noch Einwirkungsm\u00f6glichkeiten hat. Initiativen wie der ALA sind deshalb in einer solchen Stadt wie<br>L\u00fcneburg bitter notwendig und sollten von den B\u00fcrgern in jeder Weise unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Christmarkt bei St. Michaelis<\/strong><br>Er ist ein Erfolgsmodell seit Jahrzehnten und immer noch sind Steigerungen drin. W\u00e4hrend der st\u00e4dtische Weihnachtsmarkt sich kaum von anderen Veranstaltungen \u00e4hnlicher Art unterscheidet und darum f\u00fcr diese alte, sch\u00f6ne Stadt eher eine gro\u00dfe Peinlichkeit darstellt, erfreut sich unser historischer Christmarkt immer noch steigernder Beliebtheit. Er geh\u00f6rt ohne Zweifel zu den sch\u00f6nsten M\u00e4rkten Norddeutschlands.<br>An den beiden Tagen laufen die erwartungsvollen Besucherscharen fast immer nur Richtung westliche Altstadt, und bei uns herrscht zeitweise wirklich drangvolle Enge. Dem l\u00e4sst sich aber kaum abhelfen, weil die Michaelis-Kirchengemeinde sich wegen der Parkpl\u00e4tze unnachgiebig zeigt und auch sonst leider immer wieder andere Einw\u00e4nde hat. Dabei ist die Kirche an diesen Tagen voller wirklich begeisterter Menschen, und da sollte man doch eigentlich froh sein.<br>Diesmal sammelten unsere Stadtknechte eine noch h\u00f6here Summe als im Vorjahr, wir waren auch sehr froh dar\u00fcber, denn es ging um die weitere Finanzierung des Salz-Ewers. Daf\u00fcr werden wir wohl auch noch in diesem Jahr sammeln m\u00fcssen.<br><br>F\u00fcr den Vorstand<br>Curt Pomp<br>(vorgetragen Mitgliederversammlung vom 24. April 2009)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurzer R\u00fcckblick \u00fcber unsere Aktivit\u00e4ten und Projekte des vergangenen Jahres.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":9479,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-9682","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ala-berichte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9682","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9682"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9682\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9691,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9682\/revisions\/9691"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9479"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9682"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9682"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9682"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}