{"id":8067,"date":"2006-05-18T12:25:00","date_gmt":"2006-05-18T10:25:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/?p=8067"},"modified":"2025-06-03T17:37:21","modified_gmt":"2025-06-03T15:37:21","slug":"jahresbericht-2006","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/jahresbericht-2006\/","title":{"rendered":"Jahresbericht 2006"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Liebe Mitglieder, liebe Freunde!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>ich m\u00f6chte mich im Namen des Vorstandes bei all denen, die dem ALA im Jahr 2006 geholfen haben, ganz herzlich bedanken. Das gilt f\u00fcr unsere ehrenamtlichen Helfer im Hintergrund (Fundus, Archiv und B\u00fcro), die flei\u00dfigen Wurstbr\u00e4ter oder Gl\u00fchweinverk\u00e4ufer, f\u00fcr die Stadtknechte, Musikanten und Handwerker, die bei unseren Gro\u00dfveranstaltungen mitgemacht haben, aber auch denen, die dem ALA durch Spenden, Archivalien, wichtige Hinweise in seiner Arbeit geholfen haben. Alle tun es f\u00fcr eine gute Sache, f\u00fcr die Erhaltung unserer Stadt, die wohl heute etwas anders auss\u00e4he, wenn es uns nicht g\u00e4be. Gleichzeitig m\u00f6chte ich die Gelegenheit nutzen, die neuen Mitglieder zu begr\u00fc\u00dfen, die im vergangenen und in diesem Jahr in unseren Verein eingetreten sind.<br>Nun m\u00f6chten wir Ihnen einen kurzen R\u00fcckblick \u00fcber unsere Aktivit\u00e4ten und Projekte des vergangenen Jahres geben. In mancherlei Hinsicht ein erfolgreiches. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Reichenbachbr\u00fccke und Wasserviertel<\/h3>\n\n\n\n<p>Seit beinahe vier Jahren hat uns der Umbau der Reichenbachbr\u00fccke intensiv besch\u00e4ftigt, nicht wegen der Br\u00fccke allein, sonder vor allem auch wegen des alten Hafens und seiner Einbindung in das Wasserviertel. Wir haben durch eingehende Untersuchungen, insbesondere durch unseren Stadtplaner Hartwig Kremeike, bewiesen, dass es Wege gegeben h\u00e4tte, die Chancen des Wasserviertels und des alten Hafens entscheidend zu verbessern. Es war offenbar nur die Finanzierung der breiteren Br\u00fccke durch die Landesregierung, die dazu f\u00fchrte, dass unsere Verwaltung so beharrlich alle guten Vorschl\u00e4ge in den Wind schlug, ohne an die negativen Auswirkungen f\u00fcr die B\u00fcrger des Wasserviertels zu denken, die sich noch einstellen werden.<br>Interessanterweise hat der zwischenzeitliche Ausfall der Br\u00fccke nur positive Auswirkungen. Der Verkehr l\u00e4uft ohne Br\u00fccke reibungslos und die seltsam leeren Ausfl\u00fcchte der Dezernentin f\u00fcr Verkehr, das h\u00e4tte mit der<br>optimierten Ampelschaltung zu tun, stellen der Verkehrsplanung kein gutes Zeugnis aus. Weshalb ist die<br>Ampelschaltung denn sonst nicht optimal?<br>Hier haben alle offenbar nur an das Geld aus Hannover gedacht und wirklich niemand daran, ob diese Br\u00fccke eventuell gar nicht n\u00f6tig sei, wie es sich heute darstellt. Ein vorsorglicher Blick in die Zukunft der Stadt war dies nicht, dieser Vorwurf wird dem Rat und der Verwaltung nun immer gemacht werden. Die Entwicklungschancen des Wasserviertels wurden planlos gekappt, die Anbindung an den Au\u00dfenhafen und die Hafenbastion stark erschwert, und dabei weder an die betroffenen B\u00fcrger, noch an den Tourismus und schon gar nicht an Denkmalschutz gedacht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Alte Mauer in der Neuen Stra\u00dfe<\/h3>\n\n\n\n<p>Es sind nun schon einige Jahre her, seit der ALA-Vorsitzende den pl\u00f6tzlichen Abbruch der alten Restmauer des Stegenschen Speichers in der Neuen Stra\u00dfe gerade noch verhindern konnte. Maurer waren damals dabei, dieses letzte Relikt der an alter Bausubstanz ohnehin nicht reichen Stra\u00dfe abzurei\u00dfen. Statt der immerhin eindrucksvollen Arkadenmauer aus Klostersteinen sollte k\u00fcnftig ein niedriges modernes M\u00e4uerchen das Baudenkmal ersetzen. Damit w\u00e4re dann der Blick in nicht besonders attraktive Innenh\u00f6fe frei gewesen und der altert\u00fcmliche Eindruck der Neuen Stra\u00dfe, die einstmals zu den originellsten Stra\u00dfen der westlichen Altstadt geh\u00f6rte, v\u00f6llig verschwunden.<br>Nach vielen Verhandlungen zwischen Stadt und ALA, Anliegern und Denkmalschutz in den letzten Jahren hat sich nun bei einem erneuten Gespr\u00e4ch eine M\u00f6glichkeit ergeben, die alte Mauer wirklich zu erhalten. Da wir bei den letzten Veranstaltungen stets f\u00fcr die Rettung Spenden gesammelt hatten, waren wir in der Lage unseren Zuschuss auf 20.000 Euro zu erh\u00f6hen. Nachdem die obere Denkmalbeh\u00f6rde ebenfalls einen Beitrag zugesichert hatte und die Stadt ohnehin einen Sockelbetrag in den Haushalt eingestellt hatte, steht der Rettung der alten Mauer nun nichts mehr im Wege. F\u00fcr den ALA ist es nun wichtig, dass die Bauarbeiten z\u00fcgig angegangen und abgeschlossen werden, damit die ganze Stra\u00dfe f\u00fcr unsere Aktivit\u00e4ten genutzt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Egersdorffstra\u00dfe 1a<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr dieses alte Geb\u00e4ude haben wir uns schon mehrfach eingesetzt. Schon vor etwa 10 Jahren sollte es f\u00fcr den Bau von Parkpl\u00e4tzen weichen. Es wurde damals von der Denkmalpflege nur sehr halbherzig untersucht und daher keine Denkmaleigenschaft gefunden. Man hatte nur die rigipsverschalten B\u00fcros inspiziert, statt der Wohnungen im Obergeschoss, wo noch alte Substanz genug zu finden war. Das Haus galt daraufhin nicht mehr als Denkmal und h\u00e4tte nun, nach dem Willen der Stadt, beseitigt werden k\u00f6nnen. Alarmiert von den Abrisspl\u00e4nen der Stadt, untersuchte der ALA das Haus erneut und nahm dabei auch Blick auf das Obergeschoss. Die Hausforschungsgruppe des ALA best\u00e4tigte den vorgefundenen Denkmalcharakter des Hauses. Es wurden Skizzen und Zeichnungen angefertigt von den Spuren eines eindeutig sehr alten Geb\u00e4udes.<br>Mit diesen Unterlagen wurde die obere Denkmalschutzbeh\u00f6rde aufgesucht, die sofort die Unterschutzstellung einleitete. Nun wurde es einige Zeit stiller um das Haus. Schulamt und Wohnungen blieben unbehelligt. Das Geb\u00e4ude stand fortan unter Denkmalschutz.<br>Offenbar unter dem Druck des Reparaturstaus wurde erst in 2004 wieder an eine erneute Beseitigung des<br>Baudenkmals gedacht. Der st\u00e4dtische Denkmalpfleger und die Sachverst\u00e4ndigen der oberen<br>Denkmalschutzbeh\u00f6rde in Hannover hoben den Denkmalschutz nach einer weiteren Besichtigung kurzerhand wieder auf. Nat\u00fcrlich protestierte der ALA gegen diese Ma\u00dfnahme und es folgte eine Reihe von Gespr\u00e4chen mit der oberen Denkmalpflege, die nach zweimaligem Aufheben der Denkmaleigenschaft in eine schwierige Situation geriet. Auch der Bauausschuss zusammen mit dem Oberb\u00fcrgermeister besichtigte das Geb\u00e4ude, nachdem der ALA durch einen Restaurator einige Freilegungen durchf\u00fchren lie\u00df.<br>F\u00fcr den ALA war der Denkmalstatus bewiesen, f\u00fcr die Stadt nicht. Schlie\u00dflich wurde durch<br>dendrochronologische Untersuchungen und weitere Freilegungen das Alter des Hauses auf 1439 datiert, und der Fund einer Deckenbemalung, einer Stuckdecke und anderer Details haben unsere Einsch\u00e4tzung best\u00e4tigt. Sie deckte sich zudem genau mit der archivalischen Datierung, die Prof. Reinecke hinterlassen hatte.<br>Der ALA entschlie\u00df sich daraufhin, erneut f\u00fcr die Erhaltung dieses wichtigen Baudenkmals einzutreten und beidem geplanten Verkauf des Objektes durch die Stadt mitzubieten. Wir erstellten eine Vorplanung und suchten Interessenten, die in diesem Baudenkmal eine Eigentumswohnung erwerben m\u00f6chten. Noch allerdings hat sichdie Stadt nicht entschieden, denn im Zuge der Ausschreibung tauchten inzwischen Mitbewerber auf. Leider hat die Stadt zudem einen Statiker eingeschaltet, der eine in unseren Augen v\u00f6llig unn\u00f6tige Sicherungsma\u00dfnahme vorgenommen und damit mehr Schaden als Nutzen erreicht hat. Das ist der gegenw\u00e4rtige Stand der Dinge, wir werden sie weiterhin \u00fcber den Fortgang informieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Buch \u201eSteinh\u00e4user\u201c von Dr. Werner Preu\u00df<\/h3>\n\n\n\n<p>Wie schon im letzten Jahresbericht angek\u00fcndigt und von Dr. Preu\u00df bei der Mitgliederversammlung vorgestellt, ist der vom ALA herausgegebene Bericht \u00fcber Steinh\u00e4user, Burgmannenh\u00f6fe und patrizische Wohnt\u00fcrme inzwischen gedruckt und erschienen. Dieser Bericht, der ein fast verschwundenes Kapitel unserer Stadtgeschichte aufgreift, ist nicht nur f\u00fcr L\u00fcneburg wichtig. Auch in anderen norddeutschen St\u00e4dten m\u00fcsste es diese einstmals wichtige Wohn- und Schutzm\u00f6glichkeit gegeben haben. Das Buch ist auch \u00fcber den ALA direkt beziehbar.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">ALA-Information als Faltblatt<\/h3>\n\n\n\n<p>Der ALA hatte bisher nur f\u00fcr unsere Veranstaltungen wie \u201eAlte Handwerkerstra\u00dfe\u201c und \u201eChristmarkt\u201c ein Faltblatt verteilt, das neben den Informationen zu unseren Veranstaltungen auch \u00fcber die anderen Aktivit\u00e4ten unseres Vereins berichtete. Nun haben wir ein weiteres , diesmal mehrfarbiges Faltblatt entwickelt, das ausf\u00fchrlicher \u00fcber die vielf\u00e4ltigen Bem\u00fchungen des ALA zur Erhaltung unseres leider stets gef\u00e4hrdeten Stadtbildes informiert. Das Faltblatt soll nicht nur bei unseren Veranstaltungen verteilt, sondern auch in uns gewogenen Gesch\u00e4ften ausliegen. Das Faltblatt ist von uns ohne Anzeigen finanziert worden. Es liegt auch im ALA-B\u00fcro und nat\u00fcrlich auch heute hier aus. Wir bitten, es f\u00fcr die Mitgliederwerbung zu nutzen. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Begehbarer Schrank f\u00fcr Kost\u00fcmfundus<\/h3>\n\n\n\n<p>Unser Kost\u00fcmfundus f\u00fcr die Handwerkerstra\u00dfe und Christmarkt platzt, unter der treuen Obhut von Frau Fiedler und Schwester, aus den N\u00e4hten. Mit anderen Worten: Wir brauchten eine andere Unterbringungsm\u00f6glichkeit f\u00fcr neu dazugekommene Kost\u00fcme. Deshalb wurde im Speicher am Iflock ein gro\u00dfer begehbarer Kleiderschrank gebaut. Unser t\u00fcchtiger Schatzmeister hatte hierf\u00fcr einen sehr willkommenen Zuschuss der Sparkasse bewirkt. Nun sind wir wieder f\u00fcr einige Zeit gerettet, zumal der schon vorhandene gro\u00dfe Au\u00dfenschrank nun sogar besser nutzbar wurde. Bei dieser Gelegenheit m\u00f6chte sich der Vorstand f\u00fcr die immer freundliche Bereitschaft und das gro\u00dfe Engagement unserer Gewandmeisterin Frau Fiedler bedanken, die auch noch aus den schon l\u00e4nger sich<br>aufl\u00f6senden Stadtknechtskost\u00fcmen immer noch etwas Stabilit\u00e4t herausholt. Vielen Dank.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Unser Archivhelfer Joachim Just<\/h3>\n\n\n\n<p>Zur Aufarbeitung unseres recht umfangreichen Archivs hatte der ALA einen Helfer \u00fcber die ARGE bekommen, Joachim Just, der sich schnell bei uns eingearbeitet hatte und immer gr\u00f6\u00dfere Begeisterung f\u00fcr unsere Arbeit zur Rettung der alten Baukultur gewann. Durch die Arbeit in unserem Archiv hatte er soviel Einblick in unsere Arbeit gewonnen, dass er Dinge wusste, die selbst langj\u00e4hrige Mitglieder des ALA nicht mehr erinnerten. Herr Just f\u00fchrte nach Ablauf seines Arbeitsvertrages die Arbeit voller Engagement f\u00fcr uns freiwillig und ehrenamtlich fort, bis er pl\u00f6tzlich schwer erkrankte und &#8211; f\u00fcr uns alle unfassbar \u2013 kurz danach verstarb. Wir werden Herrn Joachim Just in dankbarer Erinnerung behalten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Artikelreihe in der Zeitschrift \u201eHaus und Hof\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p>Seit einigen Jahren schon versucht der ALA in der Zeitschrift \u201eHaus und Hof. Bauen und Wohnen\u201c die Geschichte des ALA aus dem Erleben des Vereinsgr\u00fcnders und Ersten Vorsitzenden festzuhalten. Der Herausgeber, Herr J\u00e4ger vom Medienverlag in Melbeck, hatte gebeten \u00fcber den ALA zu erz\u00e4hlen, und da dieses Vorhaben ohnehin bestand, bevor die Vergesslichkeit einsetzt, wird nun alle zwei Monate \u00fcber die vergangenen Aktivit\u00e4ten und Aktionen berichtet. Es ist erstaunlich, was der ALA im Laufe der vielen Jahre schon angeschoben hat. Die Hefte sind \u00f6kologisch orientiert und liegen kostenlos in vielen Gesch\u00e4ften aus. Die Beitr\u00e4ge sind nat\u00fcrlich ehrenamtlich und sollen eine Werbung f\u00fcr den ALA sein.<br>Der Christmarkt bei St. Michaelis<br>Unser Renaissancemarkt im Winter ist eigentlich immer ein besonderes Highlight im Reigen der Veranstaltungen in L\u00fcneburg. Obwohl er jedes Jahr etwas vergr\u00f6\u00dfert wird \u2013 das liegt vor allem auch an den Angeboten an guten H\u00e4ndlern mit entsprechenden Waren \u2013 ist der Andrang immer wieder gleich gro\u00df. Das ist ein Zeichen unseres Erfolgs. Auch finanziell hat der ALA sich in 2006 wieder einmal gesteigert, nicht zuletzt durch das gro\u00dfe Engagement unserer Stadtknechte unter dem Hauptmann R\u00fcmmelein und den vielen freiwilligen Helfern des ALA bei unseren<br>Bratwurstst\u00e4nden und dem Gl\u00fchweinausschank, nicht zu vergessen die Maronibr\u00e4ter und den ALA-Infostand und nat\u00fcrlich unsere Gewandmeisterin Frau Fiedler mit Schwester.<br>Unser Markt geh\u00f6rt weiterhin durch seine unwiederholbare Atmosph\u00e4re zu den sch\u00f6nsten M\u00e4rkten seiner Art in Deutschland. Das best\u00e4tigen uns immer wieder Besucher, die aus dem ganzen Land und auch aus dem Ausland zu uns kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vorstand m\u00f6chte auf diesem Wege allen unseren ALA-Mitgliedern, die zum Teil seit Jahrzehnten schon treu als Helfer mitmachen, recht herzlich danken. Wir konnten mit diesen Einnahmen schon sehr viel f\u00fcr die Erhaltung unserer sch\u00f6nen alten Stadt bewegen und m\u00f6chten das auch in Zukunft tun.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Curt Pomp<br>(vorgetragen Mitgliederversammlung vom 27. April 2007)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht auf der Mitgliederversammlung.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":9477,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-8067","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ala-berichte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8067","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8067"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8067\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8256,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8067\/revisions\/8256"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9477"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8067"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8067"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8067"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}