{"id":7239,"date":"2024-10-18T09:52:00","date_gmt":"2024-10-18T07:52:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/?p=7239"},"modified":"2025-04-08T12:22:07","modified_gmt":"2025-04-08T10:22:07","slug":"stadtgeschichten-10-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/stadtgeschichten-10-2024\/","title":{"rendered":"Stadtgeschichten Oktober 2024"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><u>Eine sch\u00f6ne Kindheit ohne Fernsehen, ohne Handy, ohne Auto, ohne Supermarkt, ohne Taschengeld, ohne eigenes Zimmer &#8211; geht das \u00fcberhaupt?<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default image_left\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"273\" height=\"386\" src=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/01-10-24.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7259\" style=\"width:145px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/01-10-24.jpg 273w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/01-10-24-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 273px) 100vw, 273px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Unsere Zeitzeugen wissen es genau. Sie erz\u00e4hlen die erstaunlichsten Geschichten &#8211; wie sie in L\u00fcneburg aufgewachsen sind, wo sie gewohnt haben und wie die Schulzeit war. Da gab es in der Erinnerung die nette Grundschullehrerin, den w\u00f6chentlichen Badetag \u2013 die ganze Familie nacheinander in einer Wanne in der K\u00fcche, geschlagene Sahne im Milchladen holen (Mixer gab es noch nicht), die Nachbarn kamen mit Pony und Kutsche, dann der gro\u00dfe Birnbaum vor dem Haus und die gute Nachbarschaft in den Stra\u00dfen. Eine Kneipe, durch die die Grenze zwischen L\u00fcneburg und Hagen verlief. Am liebsten w\u00fcrde ich alle Geschichten aufschreiben, so spannend waren sie bei unserer F\u00fchrung durch Neu Hagen. Einen Bericht h\u00f6rte ich unterwegs per Zufall:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default image_right\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"228\" height=\"304\" src=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02-10-24.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7260\" style=\"width:126px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02-10-24.jpg 228w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02-10-24-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p class=\"is-style-default image_left\">Im Museum studiere ich oft das L\u00fcneburger Stadtmodell von 1935. Zwischen nach au\u00dfen geschlossenen Stra\u00dfenz\u00fcgen befanden sich in den Hinterh\u00f6fen meist G\u00e4rten und viele Geb\u00e4ude, die von au\u00dfen nicht sichtbar waren. Ich merkte mir diese Stra\u00dfen und versuchte, solche alten Geb\u00e4ude in Hinterh\u00f6fen zu finden und wurde f\u00fcndig. In der Blumenstra\u00dfe arbeitete vor ihrem Haus eine Seniorin. Ich fragte, ob sie im Hof alte Geb\u00e4ude h\u00e4tte und sie erlaubte mir, einen Blick hinein zu werfen. Dieses Ziegelhaus (rechtes Foto) war im unteren Teil fr\u00fcher eine Waschk\u00fcche, im oberen Teil Heuboden, zu dem eine Au\u00dfentreppe f\u00fchrte. Links ein Holzschuppen, rechts eine Veranda, die vormals ein Schweinestall war. Und es gab hier fr\u00fcher selbstverst\u00e4ndlich H\u00fchner und Kaninchen und einen Gem\u00fcsegarten mit Obstb\u00e4umen. Das war vor dem 2. Weltkrieg normal und geh\u00f6rte auch bei einfachen H\u00e4usern dazu, damit die Familien sich selbst versorgen konnten. Viele hatten auch eine Ziege f\u00fcr die t\u00e4gliche Milch.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default image_left\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"306\" height=\"231\" src=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/03-10-24.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7261\" style=\"width:189px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/03-10-24.jpg 306w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/03-10-24-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 306px) 100vw, 306px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Meine Zeitzeugin wurde traurig. Die St\u00e4lle sind in Garagen umgewandelt, die G\u00e4rten vor den H\u00e4usern sind heute teilweise Schotterg\u00e4rten. Die Blumen in der Blumenstra\u00dfe sind selten geworden. Dazu ein ohrenbet\u00e4ubender L\u00e4rm von der nahe gelegenen Dahlenburger Landstra\u00dfe. Ich konnte ihre leise Stimme kaum verstehen. Ich habe dann noch weitere ehemalige Schweinest\u00e4lle entdeckt. In einem ist jetzt eine Kaffeer\u00f6sterei!<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default image_right\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"246\" height=\"281\" src=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/04-10-24.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7262\" style=\"width:124px;height:auto\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich wurde in den Hinterh\u00e4usern auch gewohnt. In der Altstadt findet man auf den H\u00f6fen der Hauptgeb\u00e4ude hier und da noch sogenannte \u201eBuden\u201c. Das waren d\u00fcrftig ausgestattete Wohngeb\u00e4ude der \u00e4rmeren Stadtbewohner. Und wer sich nicht einmal die Miete f\u00fcr eine Bude leisten konnte, lebte in einem Wohnkeller, der nur einen Raum aufwies und in der Regel klein, niedrig, dunkel und feucht war (nachzulesen in \u201eDenkmalpflege in L\u00fcneburg 2006\u201c). &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dass der ALA nicht nur fr\u00f6hliche Feste feiert und Stadtgeschichten erz\u00e4hlt, k\u00f6nnen Sie auf nachfolgendem Video sehen. <br>Dank an Hajo Boldt f\u00fcr die Dokumentation!<br><a href=\"https:\/\/www.lueneburgaktuell.de\/artikel\/video-ala-sichert-buntglasfenter\">https:\/\/www.lueneburgaktuell.de\/artikel\/video-ala-sichert-buntglasfenter<\/a><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default image_left\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"254\" height=\"340\" src=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/05-10-24.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7263\" style=\"width:134px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/05-10-24.jpg 254w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/05-10-24-224x300.jpg 224w\" sizes=\"auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Nachdem alle Versuche, das historische Treppenhaus im alten Trakt des Krankenhauses zu retten, gescheitert waren, kam der Abrissbagger. Das war ganz bitter. &nbsp;Glasermeister Eckhard Pols und unser ALA-Team konnten gerade noch das Buntglasfenster von 1900 sichern. Das Fenster und Reste der S\u00e4ulen sollen nun im Eingangsbereich des Klinikums aufgestellt werden. Hier noch ein Foto des pr\u00e4chtigen Flurs von Mai 2023. Er ist nun zerst\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch von einem Vortrag im Museum will ich kurz berichten. Prof. Dr. Ulrich Gebhardt referierte zum Thema \u201eWieviel Natur braucht der Mensch?\u201c Ein f\u00fcr mich provozierender Titel, denn der Mensch IST Natur und ISST Natur und kann ohne sie nicht existieren. Die Natur kommt hingegen gut ohne den Menschen aus. Also eine sehr einseitige Beziehung.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default image_right\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"355\" height=\"221\" src=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/06-10-24.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7264\" style=\"width:212px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/06-10-24.jpg 355w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/06-10-24-300x187.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 355px) 100vw, 355px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Professor Gebhardt machte deutlich, wie wichtig es sei, Kinder schon ganz fr\u00fch mit der Natur vertraut zu machen. Sie finden dort eine Kraftquelle, einen R\u00fcckzugsort und Halt in schweren Zeiten. In unseren St\u00e4dten ist es kaum m\u00f6glich, solch eine Beziehung aufzubauen. \u201eDie G\u00e4rten sind in Garagen umgewandelt\u201c, Tiere sind fast ganz verschwunden und die wenigen \u201eStadtbewohner\u201c sind ein \u00c4rgernis. Interessant hierzu die Umfrage unter 8-10 j\u00e4hrigen Kindern, was sie sich am meisten w\u00fcnschen. Und nein, an erster Stelle steht nicht das Smartphone, sondern ein Tier. Mittlerweile gibt es viele Bem\u00fchungen, wieder Natur in die Stadt zu bringen. \u00d6ffentliches Gr\u00fcn gibt es ja bislang nur in den Parks und Gartenkolonien. &nbsp;Und Tiere anschauen kann man im Archepark oder \u2013 Geheimtipp \u2013 im kleinen Vogelpark des Gefl\u00fcgelz\u00fcchtervereins an der Dahlenburger Landstra\u00dfe. Auf einem Rundweg kann man dort die gro\u00dfe Artenvielfalt des Federviehs bestaunen und im Sommer die sch\u00f6ne Natur in dem W\u00e4ldchen genie\u00dfen. Und man kann die Kinder einmal sausen lassen\u2026<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default image_right\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"303\" height=\"418\" src=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/07-10-24.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7258\" style=\"width:192px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/07-10-24.jpg 303w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/07-10-24-217x300.jpg 217w\" sizes=\"auto, (max-width: 303px) 100vw, 303px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Immerhin \u2013 die L\u00fcneburger lieben ihre Salzsau! Besonders die in der B\u00e4ckerstra\u00dfe. Es gab ja eine r\u00fchrende Aktion an einem Sonnabendmorgen nach der ersten frostigen Nacht. Jemand hatte der frierenden Sau eine warme Decke umgeh\u00e4ngt. Ein weiterer Passant spendierte einen hei\u00dfen Kaffee. Dazu ein St\u00fcck Br\u00f6tchen, eine Chillischote (?) und ein Bl\u00fcmchen. Nur eine\/r wusste, dass Wildschweine lieber Kastanien fressen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dieser kleinen Stadtgeschichte verabschiede ich mich nun in den besinnlichen November. F\u00fcr die Zeit auf dem Sofa habe ich noch einen kleinen L\u00fcneburg-Film f\u00fcr Sie:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-sat-1-regional wp-block-embed-sat-1-regional\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"p17PpQApAF\"><a href=\"https:\/\/www.sat1regional.de\/historisches-lueneburg-auf-den-spuren-der-geschichte-der-hansestadt\/\">Historisches L\u00fcneburg: Auf den Spuren der Geschichte der Hansestadt<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Historisches L\u00fcneburg: Auf den Spuren der Geschichte der Hansestadt&#8220; &#8212; SAT.1 REGIONAL\" src=\"https:\/\/www.sat1regional.de\/historisches-lueneburg-auf-den-spuren-der-geschichte-der-hansestadt\/embed\/#?secret=kqH7TcmXv1#?secret=p17PpQApAF\" data-secret=\"p17PpQApAF\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Und in den n\u00e4chsten Stadtgeschichten gibt es dann gaaanz viele Einladungen und einen Ausblick auf das, was wir 2025 vorhaben. Bis dahin verbleibe ich mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n\n\n\n<p>Magdalena Deutschmann<\/p>\n\n\n\n<p>ALA-Stadtgeschichten<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"mailto:stadtgeschichten@alaev-lueneburg.de\">stadtgeschichten@alaev-lueneburg.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Kindheit ohne Fernsehen, ohne Handy, ohne Auto, ohne Supermarkt, ohne Taschengeld, ohne eigenes Zimmer &#8211; geht das \u00fcberhaupt?<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":7256,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-7239","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-stadtgeschichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7239","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7239"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7239\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8006,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7239\/revisions\/8006"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7256"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7239"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7239"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7239"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}