{"id":10488,"date":"2025-10-02T11:57:16","date_gmt":"2025-10-02T09:57:16","guid":{"rendered":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/?p=10488"},"modified":"2025-11-02T12:38:32","modified_gmt":"2025-11-02T11:38:32","slug":"stadtgeschichten-september-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/stadtgeschichten-september-2025\/","title":{"rendered":"Stadtgeschichten September 2025"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stadtgeschichten September 2025<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Liebe Leserinnen und liebe Leser,<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>ich bekomme viele \u201eNewsletter\u201c von verschiedenen Organisationen und Vereinen und geh\u00f6re damit zu einem anonymen Kreis von Empf\u00e4nger*innen, der sich f\u00fcr spezielle Themen interessiert. Ganz bewusst m\u00f6chte ich die \u201eStadtgeschichten\u201c lieber als einen Rundbrief verstanden wissen. Das Briefeschreiben ist aus der Mode gekommen und in Briefform findet man fast nur noch Rechnungen im Briefkasten. Mein Rundbrief richtet sich an Sie pers\u00f6nlich. Bei fast jedem Namen, den ich beim Versand \u00fcber die Mailliste anklicke, habe ich einen Menschen vor Augen, der mir vielleicht nach einer F\u00fchrung oder einem Quartiersabend seine Mailadresse gegeben hat oder den ich vom ALA oder aus pers\u00f6nlichem Kontakt kenne. F\u00fcr Sie schreibe ich gerne und das sollen nicht nur \u201eNews\u201c sein, sondern auch Beobachtungen in der Stadt, Kritisches, alte Stadtgeschichten, Philosophisches und auch Informationen oder Einladungen. Heute mal etwas Philosophisches zu Beginn:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default image_left\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"538\" src=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/01-09-25.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10479\" style=\"width:172px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/01-09-25.jpg 600w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/01-09-25-300x269.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Eine Leserin mailte mir angef\u00fcgtes Foto, das mich sehr betroffen gemacht hat. Ein offensichtlich j\u00fcngerer gesunder Apfelbaum ist unter der Last seiner Fr\u00fcchte zusammengebrochen. Ihm fehlte die notwendige Unter-ST\u00dcTZUNG. Manche\/r f\u00fchlt sich vielleicht an die Situation am Arbeitsplatz erinnert. Oder an einen Menschen. Wie wichtig eine Unterst\u00fctzung bei \u00dcberlastung ist, kann man rechts sehen. Zieht man die St\u00fctze weg, bricht der ganze Ast ab. Was aber hat das Ganze mit L\u00fcneburg zu tun? L\u00fcneburg scheint eine sehr fruchtbare Stadt zu sein:<\/p>\n\n\n\n<p>Neue Initiativen, Projekte, Ideen, kulturelle Veranstaltungen usw. sprie\u00dfen wie Pilze aus dem Boden. <strong>Die \u201eWandelwoche\u201c mit ihren 80 Veranstaltungen ist ein Beweis f\u00fcr die Vielfalt in unserer Stadt.<\/strong> Aber nur, was dauerhaft Unterst\u00fctzung findet, wird \u00fcberleben. Zu Recht werden die Ehrenamtlichen als \u201eSt\u00fctzen der Gesellschaft\u201c bezeichnet und hin und wieder auch geehrt. Aber es werden immer weniger, die bereit sind, eine ehrenamtliche Aufgabe zu \u00fcbernehmen. Jede Stunde, die im Internet vergeudet wird, fehlt in anderen Bereichen. So kann auch eine gute Sache scheitern.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default image_left\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"875\" height=\"663\" src=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/03-09-25.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10481\" style=\"width:291px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/03-09-25.jpg 875w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/03-09-25-300x227.jpg 300w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/03-09-25-768x582.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 875px) 100vw, 875px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Eine Initiative, die sich immer noch gr\u00f6\u00dfter Beliebtheit und Unterst\u00fctzung erfreut, ist der <strong>\u201eTag des offenen Denkmals\u201c<\/strong>. Ich habe zwei Angebote wahrgenommen und war beim <strong>\u201eRundgang durch das PKL-Gel\u00e4nde\u201c<\/strong> dabei. Die Psychatrische Klinik L\u00fcneburg, fr\u00fcher LKH = Landeskrankenhaus , wird in der Vorstellung der meisten L\u00fcneburger*innen mit den Gr\u00e4ueltaten w\u00e4hrend des Nationalsozialismus und mit noch vorhandenen Vorurteilen gegen psychische Erkrankungen in Verbindung gebracht. Cornelia Abheiden, Denkmalpflegerin der Hansestadt L\u00fcneburg, richtete den Focus auf die Zeit vor dem zweiten Weltkrieg. Ein Gro\u00dfteil der Anlage wurde zwischen 1891 \u2013 1901 gebaut und auch der 190 ha. gro\u00dfe Park wurde um die Jahrhundertwende angelegt und steht, wie fast alle Geb\u00e4ude, unter Denkmalschutz. 1901 wurde die \u201eHeil- und Pflegeanstalt\u201c mit 800 Betten er\u00f6ffnet. Wurden psychisch Kranke zuvor \u201eweggesperrt\u201c sollte hier eine Alternative zum Wohle der Patienten entstehen. Patientengruppen waren in einzelnen Bettenh\u00e4usern untergebracht, umgeben von kleinen Hausg\u00e4rten, der Blick immer ins Gr\u00fcne, die Wege geschwungen und die Architektur mit Backstein, Holz und auch k\u00fcnstlerisch wohltuend gestaltet. Es gab und gibt sogar eine Kegelbahn (rechts). Die Patienten konnten in einer gro\u00dfen Werkstatt, in der G\u00e4rtnerei oder W\u00e4scherei arbeiten anstatt den ganzen Tag auf den Zimmern zu verbringen. Vom Gel\u00e4nde f\u00fchrte ein breiter Weg in die Stadt. Auf diesem Weg gingen in der Nazizeit die von den \u00c4rzten als lebensunwertes Leben Aussortierten mitten durch L\u00fcneburg zum Bahnhof, wo sie in die T\u00f6tungsanstalten abtransportiert wurden!<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default image_right\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"470\" src=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/05-09-25-1024x470.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10483\" style=\"width:274px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/05-09-25-1024x470.jpg 1024w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/05-09-25-300x138.jpg 300w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/05-09-25-768x352.jpg 768w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/05-09-25.jpg 1197w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Die hohe Bedeutung der PKL f\u00fcr die ganze Region hat sich auch nach dem Krieg fortgesetzt. 1968 erreichte die Patientenzahl mit 1600 ihren H\u00f6chststand. Heute ist das ganze Gel\u00e4nde f\u00fcr die Stadt ge\u00f6ffnet und lockt mit dem herrlichen Park zum Spazierengehen. Eine gute M\u00f6glichkeit, einmal in ein Geb\u00e4ude hinein zu schauen gibt es viermal j\u00e4hrlich beim gro\u00dfen Flohmarkt im Gesellschaftshaus.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default image_left\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"881\" height=\"629\" src=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/04-09-25.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10482\" style=\"width:246px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/04-09-25.jpg 881w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/04-09-25-300x214.jpg 300w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/04-09-25-768x548.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 881px) 100vw, 881px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Ebenfalls um die Jahrhundertwende (1907) wurde <strong>unser Gradierwerk im Kurpark<\/strong> errichtet. Es sollte ausschlie\u00dflich zu Heilzwecken dienen. L\u00fcneburg war ab ca. 1925 ein Sol- und Moorbad mit Kurg\u00e4sten aus ganz Deutschland. Ich erinnere mich noch gut: Die Kurg\u00e4ste erhielten im Badehaus (1971 abgerissen) in gro\u00dfen Holzwannen medizinische B\u00e4der, im Wandelgang gab es Sole zu trinken und wer unter Atemwegs erkrankungen litt, genoss die salzhaltige Luft vom Gradierwerk. Und nat\u00fcrlich gab es Kurkonzerte und viele sch\u00f6ne Hotels um den Kurpark herum. Der Wert unseres Gradierwerkes wurde mir aber erst k\u00fcrzlich bewusst. Auf der Landesgartenschau 2023 gab es eine Ausstellung von Salzst\u00e4dten und auch von ihren Gradierwerken. 53 davon gibt es noch in Deutschland, \u00fcberwiegend in Kurorten. Vielen dieser Gradierwerke droht das Aus, wegen Verfall und zu hohen Kosten f\u00fcr die Sanierung. Von der Stadt Bad Salzdetfurth kursierte eine Petition von B\u00fcrgern, die gegen den Abriss ihrer Gradierwerke (gebaut 1749) aufbegehrten. Ich unterschrieb diese Petition und nannte L\u00fcneburg als Beispiel, dass hier die Sanierung gewagt wurde und gelungen sei. Als der Film von Hajo Boldt <a href=\"https:\/\/www.lueneburgaktuell.de\/artikel\/lueneburger-gradierwerk-feierlich-wiedereroeffnet\/\">https:\/\/www.lueneburgaktuell.de\/artikel\/lueneburger-gradierwerk-feierlich-wiedereroeffnet\/<\/a> in L\u00fcneburg aktuell erschien, habe ich ihn nach Bad Salzdetfurth gemailt und erhielt folgende Antwort: \u201eEs gibt gute Neuigkeiten: Die Petition ist auch dank Ihrer Unterst\u00fctzung ein Erfolg! Die Stadt Salzdetfurth\u2026\u2026\u2026hat die Restaurierung der beiden Gradierwerke beschlossen.\u201c<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default image_right\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"822\" height=\"860\" src=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/07-09-25.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10485\" style=\"width:205px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/07-09-25.jpg 822w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/07-09-25-287x300.jpg 287w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/07-09-25-768x804.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 822px) 100vw, 822px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Wir haben nicht nur ein beeindruckendes Gradierwerk in L\u00fcneburg, <strong>es gibt bei uns sogar echte Engel!<\/strong> Glauben Sie nicht? Ich aber seit letzter Woche. Wer mich kennt wei\u00df, dass ich nie ohne meinen kleinen Fotoapparat aus dem Haus gehe, um Fotos f\u00fcr die \u201eStadtgeschichten\u201c zu sammeln. Am Dienstag ist mir mein Fotoapparat ins Wasser gefallen und versunken. Als ich ihn herausgefischt hatte, floss das Wasser aus allen \u00d6ffnungen heraus. Nichts ging mehr. Eine Freundin riet mir, ihn in Reis zu legen, damit er trocknet. Nach 3 Tagen war er trocken aber knatterte fruchtbar. Die Freundin sagte: Da kann nur Herr K. helfen. Also machte ich mich auf den Weg in die Grapengie\u00dferstra\u00dfe. Obwohl Herr K. beruflich eingespannt war hatte er Mitleid mit mir und behielt den Apparat. Ich solle mich wieder melden. Nach 2 Tagen die Mail: Er funktioniert wieder. Unglaublich! Und er wollte nicht einmal Geld daf\u00fcr haben. Aus Freude dar\u00fcber habe ich Herrn K. fotografiert und bin dann gleich zum Fotografieren des Gradierwerkes in den Kurpark gezogen. Herr Peter Krenzien ist einverstanden, dass ich das Foto von ihm ver\u00f6ffentliche und ich setze noch ein dickes DANKESCH\u00d6N darunter!<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default image_left\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"602\" height=\"855\" src=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/08-09-25.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10478\" style=\"width:118px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/08-09-25.jpg 602w, https:\/\/alaev-lueneburg.de\/alawordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/08-09-25-211x300.jpg 211w\" sizes=\"auto, (max-width: 602px) 100vw, 602px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Wenn Sie die n\u00e4chsten Stadtgeschichten erhalten, ist bei uns schon Winterzeit. Dunkelheit, kalt-nass-graues Wetter und der November als Ganzes sind vielen ein Graus. Wir werden Sie deshalb immer wieder auf kleine Lichtblicke aufmerksam machen. Deshalb gleich in den Terminkalender eintragen: Donnerstag, 06.11.25 um 18:00 Uhr <strong>\u201eArch\u00e4ologie beim Bierchen \u2013 Stadtarch\u00e4ologe Tobias Schoo berichtet \u00fcber neueste Ausgrabungen in Hagen\u201c<\/strong>. Unser Leser und Bierbrauer Carsten Nolte l\u00e4dt alle zu diesem interessanten Vortrag herzlich ein, in sein \u201eGasthaus Nolte\u201c, Dahlenburger Landstra\u00dfe Nr. 102, zu kommen. Mehr zum Thema in den n\u00e4chsten \u201eStadtgeschichten\u201c. &nbsp;Wer nicht so lange auf einen gem\u00fctlichen und informativen Abend warten m\u00f6chte \u2013 am Donnerstag, dem 02.10.25 findet ab 19:00 Uhr&nbsp; der <strong>ALA-Stammtisch im Kapitelsaal<\/strong> unter der Schneidertreppe hinter der Michaeliskirche statt. &nbsp;Auch hierzu sind alle Stadtgeschichtler*innen herzlich eingeladen.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Gr\u00fc\u00dfe und einen goldenen Oktober w\u00fcnscht <br>Magdalena Deutschmann<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"mailto:stadtgeschichten@alaev-lueneburg.de\">stadtgeschichten@alaev-lueneburg.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um die Jahrhundertwende wurde unser Gradierwerk im Kurpark errichtet. 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