Rundgang „Wasserviertel“ mit Zeitzeugen
Datum und Uhrzeit
22. März 2026 um 14:30 Uhr.
Ort
Brausebrücke
21335 Lüneburg
Anmeldung erforderlich
Begrenzte Teilnehmerzahl.
Anmeldung:
– Email an stadtgeschichten@alaev-lueneburg.de
– Notiz in den ALA-Briefkasten in der Neuen Straße
– Telefonisch beim ALA-Büro Tel. 04131-267727 Montag nachmittags ab 15:00 Uhr
Übersicht
Kuhhandel vor dem Bergström? Junggesellenversteigerung am Kran? Stintwirte balancieren Tabletts mit Biergläsern durch die Ilmenau? Auch die 60 – 70 – 80 iger Jahre im Wasserviertel sind erzählenswert und spannend.

Fast kein Quartier in Lüneburg hat sich in den letzten 60 Jahren so stark verändert. Vom verfallenen Arme-Leute-Viertel zum Touristen-Hotspot mit hochpreisigen Immobilien. Trotzdem: der Charme ist geblieben, die schönen alten Häuser, die Kneipen, der Kran, die Brausebrücke haben überlebt.

Von Januar – März genießen wir die Ruhe in den Gassen. Wir sehen, wie ein Schmuckstück in der Wandfärberstraße entsteht. Hajo Boldt erzählt von seiner Jugend in der Reichenbachstraße. Ewer „Kapitän“ Jens-Peter Fiedler erklärt, warum das Bermuda-Dreieck am Stint so gefährlich ist und Prof. Werner Preuß erinnert sich an seine Schulzeit Am Werder. Ich zeige, wo das kleine Geschäft meiner Eltern stand und Vieles mehr. Informationen über das „Sanierungsgebiet Wasserviertel“ der Stadt Lüneburg bringen Sie auf den neuesten Stand. Also: Lassen Sie uns mal wieder gemeinsam „auf den Stint gehen“ und wie üblich danach noch eine Weile in einem Lokal zusammenhocken. Ich habe in der Mälzer Mühle für uns Plätze reserviert und bringe viele historische Aufnahmen mit. Die Teilnahme ist kostenlos. Es freut sich auf Sie: Magdalena Deutschmann (22 Jahre Wasserviertelbewohnerin).
Die Schwarzweisfotos wurden freundlicherweise vom Stadtarchiv zur Verfügung gestellt.


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